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Zimmerpflanze des Monats November:
Das Alpenveilchen

Diese Blüten sind das perfekte Mittel gegen den Winterblues: Das Alpenveilchen (Cyclamen persicum) ist eine starke Blühpflanze, deren Blätter und Blüten sich aus einer robusten Knolle entwickeln. Die Blüten gibt es in vielen unterschiedlichen Formen, und die herzförmigen Blätter sind ausgesprochen charmant. Hier hat die Natur eindeutig ihr Bestes gegeben. 

Die grünen Blätter des Alpenveilchens wachsen rosettenförmig aus der Knolle und haben oft eine hübsche silbergraue oder hellgrüne Zeichnung. Zwischen den Blättern rollen sich dünne Stiele auf, aus denen sich die unglaublichen Blüten entwickeln, die wie an Fahnenmasten in die Höhe ragen. Die leuchtenden Blüten können glatt sein, Fransen haben oder sich wie ein schwingendes Röckchen weit entfalten. Diese vielgestaltigen Sorten gehen alle auf das Alpenveilchen zurück, das in freier Natur in Wäldern und steinigen Berghängen rund um das Mittelmeer von Spanien bis in den Iran vorkommt. In Europa tauchte die Cyclame im 16. Jahrhundert auf, und im 19. Jahrhundert gab es, dank ihrer romantischen Ausstrahlung, eine echte Modewelle rund um diese Pflanze.

Blüten in allen Größen
Alpenveilchen werden in verschiedenen Topfgrößen angeboten, von Mini- bis XXL. Das perfekte Alpenveilchen hat einen schönen runden und vollen Aufbau, und es sollten sich beim Kauf noch reichlich Knospen unter der Blätterdecke befinden, die für eine lange Blütezeit sorgen. Am bekanntesten sind die F1-Cyclamen: uniforme, starke Pflanzen mit guten Blüheigenschaften. Innerhalb des Sortiments gibt es Pflanzen mit großen, mittelgroßen (Midi), kleinen (Mini) und ganz kleinen (Mikro) Blüten. Rot, Weiß, Rosa, Lila geben bei den ein-und zweifarbigen Blüten den Ton an. Duftende Blüten machen das Sortiment noch vielseitiger.  

Pflege und Verwendung
Das Alpenveilchen steht gern kühl und hell, mag aber keine grelle Sonne oder Heizkörper in der Nähe. Die Pflanze ist recht durstig, der Topfballen sollte leicht feucht gehalten werden. Am besten holt sich das Alpenveilchen das temperierte Wasser aus einem Untersetzer. Werden die verwelkten Blüten mit einer Drehbewegung entfernt, regt das die Knospenbildung an. Es gibt speziell als Zimmerpflanzen kultivierten Alpenveilchen und solche, die sich als Kübelpflanzen für Terrasse und Patio eignen. 

Quelle Bild- und Textmaterial: Pflanzenfreude.de

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